Operation bei Meniskusverletzung


Warum der Meniskus so wichtig ist - und wann eine OP sinnvoll ist

Der Meniskus wirkt wie ein Puffer im Knie: er federt Stöße ab und sorgt für Stabilität.
Risse entstehen häufig durch ruckartige Drehbewegungen oder altersbedingte Abnutzung.

Wenn nicht-operative Maßnahmen keine ausreichende Besserung bringen, kann ein Eingriff notwendig sein, entweder zur Teilentfernung des beschädigten Gewebes oder, wenn möglich, zur Reparatur des Meniskus.


Wann ist dieser Eingriff sinnvoll und welche typischen Symptome treten auf?

  • Meniskusriss 
  • eingerissener Meniskus mit Blockade 
  • kombinierte Verletzungen im Kniegelenk 
  • stechender Schmerz beim Drehen oder Belasten 
  • Gefühl von „Einklemmen“ oder Blockade im Knie 
  • Schwellung und Reizzustände im Gelenk 
  • eingeschränkte Beweglichkeit oder Belastbarkeit



Was passiert bei der Operation?

Bei der Meniskusoperation wird eine kleine Kamera in das Knie eingebracht, um den Riss genau zu lokalisieren. Der betroffene Meniskus wird dabei so behandelt, wie es medizinisch sinnvoll ist: eingerissene Anteile werden entfernt, ausgefranste Ränder geglättet oder - wenn möglich - der Meniskus genäht, um seine Funktion zu erhalten.