Orthopädische Einlagen


Wann werden sie eingesetzt?

Einlagen kommen zum Einsatz, wenn Fußfehlstellungen oder eine ungleichmäßige Belastung beim Gehen und Stehen zu Beschwerden führen, zum Beispiel bei:

  • Knick-, Senk- oder Spreizfuß
  • Fersenschmerzen oder Beschwerden an der Fußsohle
  • Knie-, Hüft- oder Rückenschmerzen, die durch Fehlstellungen mitverursacht werden
  • anhaltenden Beschwerden beim Gehen oder längeren Stehen im Alltag



Wie funktioniert die Behandlung?

Nach einer gründlichen orthopädischen Untersuchung, bei der Fußform, Gangbild und eventuelle Fehlstellungen beurteilt werden, erfolgt die Verordnung individueller orthopädischer Einlagen. Diese werden extern angefertigt und an den Fuß sowie das Beschwerdebild angepasst. Eine erste Kontrolle und mögliche Nachjustierung der Einlagen findet individuell je nach Gangbild statt, in der Regel innerhalb der ersten vier Wochen.


Was ist das Behandlungsziel?

Ziel ist es, Fehlbelastungen im Bewegungsapparat auszugleichen und schmerzauslösende Reize zu reduzieren. Die Einlagen sollen so zur Entlastung beitragen und die Bewegungsabläufe im Alltag stabilisieren.